Erholungsmarker ernst nehmen
Achte auf Signale wie flache Atmung, ungeduldiges Klicken, wiederholtes Lesen derselben Zeile. Das sind Hinweise auf sinkende Entscheidungsqualität. Baue Mikro-Pausen ein: Wasser holen, Schulter lockern, zehn tiefe Atemzüge. Setze danach eine Mini-Entscheidung, um wieder in Fluss zu kommen. Dokumentiere stichwortartig, was half. Über Zeit entsteht ein persönlicher Erholungsbaukasten, der Tempo nicht bremst, sondern stabilisiert, weil dein Kopf zuverlässig auf grün schaltet, sobald es zählt.